Sonntag, 6. April 2014

Marmor-Gugelhupf (Ich backs mir)

Uff! 
Gerade noch so auf den letzten Drücker komme ich dazu, bei der Märzaktion von "Ich backs mir" von Claretti mitzumachen. 

Fast hätte ich es verschwitzt, aber mein Leben 1.0 nimmt aktuell einfach zu viel Zeit in Anspruch, was ich - ehrlich gesagt - großartig finde. Frisch verliebt zu sein ist schlichtweg eines der tollsten Gefühle überhaupt.... 
Daher bitte ich etwas um Nachsicht, wenn ich statt in der Küche zu stehen, lieber mit "ihm" unterwegs bin. :-))
Wie schnell sich doch Prioritäten neu ordnen. Hihi.

Nun aber zum eigentlichen Thema:
Gugelhupf. Hach, da hüpfte mein Herz vor Freude! 
Hatte ich mir doch vor kurzem erst eine Gugelhupf-Form gekauft, die noch gar nicht zum Einsatz kam. 
Passenderweise fand ich auch noch im Backbuck "Zucker, Zimt und Liebe" von Jeanny ein Schokogugelhupf-Rezept. 
Da ich bei Veröffentlichung des Themas allerdings direkt an einen klassischen Marmor-Gugel dachte, habe ich das Rezept etwas abgewandelt (nein, eigentlich nicht, ich habe nur einfach erst am Ende in die Hälfte der Masse den Kakao eingerührt).


Zutaten:
230 g Mehl
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
4 Eier
220 g Zucker
240 ml Milch
125g Butter
4 TL Kakao
60 ml Milch
200 g Vollmilchschokolade gehackt



Zubereitung:
Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen, Form buttern und mit Mehl aussstäuben.
Mehl, Backpulver und Salz mischen, in eine Schüssel sieben und bereitstellen.
Milch mit der Butter leicht erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Währenddessen die Eier und den Zucker in einer Schüssel mit dem Handrührer mixen, bis die Masse hell und cremig ist. Diese Zucker-Ei-Masse dann zur Mehlmischung geben und alles zu einem glatten Teig mischen.
Die Milch-Butter-Mischung zum Teig geben und zu einer homogenene Masse vermengen.
Den (nun sehr flüssigen!) Teig halbieren und in die eine Hälfte den Kakao geben und gut unterheben.
Nun abwechselnd von dem hellen und dunklen Teig in die Form geben und anschließend mit einer Gabel leicht durchziehen.
Die Form kommt für 25 - 30 Minuten (Stäbchenprobe machen!) in den Ofen.
Sobald der Kuchen abgekühlt ist, aus der Form lösen.
Für den Überzug, Milch in einem kleinen Topf aufkochen, vom Herd ziehen und über die gehackte Schokoalde gießen.
Kurz ziehen lassen, dann umrühren und vorsichtig über den Kuchen gießen.
Wer möchte, kann auch am Ende noch 100 g Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und vorsichtig auf den Kuchen geben.

Kommt gut in die neue Woche! 
Alles Liebe
Katrin






ichbacksmir
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Sonntag, 16. März 2014

Mandarinen-Stracciatella-Tiramisu

Hach, ihr Lieben!

Sorry, dass ich mich etwas rar gemacht habe, aber irgendwie ist bei mir alles gerade so mit Terminen ausgebucht, dass ich gar nicht zum Kochen, Backen und Bloggen kam (dafür war ich aber auch mit einigen anderen seeeeehr schönen Dingen beschäftigt. Ich sage nur "Frühlingsgefühle"... *breitgrins*).
Dafür bin ich aber heute wieder zurück mit diesem etwas anderen Tiramisu.

Anlasse dafür ist eine Hochzeit, auf der ich morgen eingeladen bin. Neben der Verantwortung, die Tischdeko zu machen, durfte ich auch noch einen Nachtisch beisteuern (den ich - ehrlich gesagt - fast vergessen hatte). Daher heute noch schnell gemacht, damit das Tiramisu bis morgen ordentlich durchgezogen ist. *yummy*



Zutaten (für eine kleine Auflaufform):
1 Dose Mandarinen
150 ml Espresso oder Kaffee (kalt !)
100 g Zartbitterschokolade
250 g Mascarpone
250 g Quark
150 g Löffelbiskuits
Kakaopulver
eine Hand voll Amarettinis



Zubereitung:
Die Auflaufform mit den Löffelbiskuits auslegen.
Mandarinen in ein Sieb abgießen und den Saft auffangen.
Ein paar EL von dem Saft mit dem Espresso/Kaffe mischen und diese Mischung dann über die Biskuits träufeln.
Schokolade hacken.
Mascarpone und Quark in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer (oder wer noch kein Sportprogramm absolviert hat: mit dem Schneebesen) vermischen und die Schokolade unterheben.
Eine dünne Schicht dieser Creme auf die Löffelbiskuits streichen.
Die Mandarinen auf die Creme geben. Restliche Creme darauf verteilen. 
Amarettinis zerbröseln und als Topping auf die Creme streuen. 
Zum Schluss noch mit etwas Backkakao bestäuben. 

(ja, ich habe bewusst nicht noch extra Zucker hinzugegeben. Ich finde, durch die Biskuits und den Saft der Mandarinen ist das Ganze schon süß genug. Natürlich steht es euch aber frei, evtl. noch ca. 50 g Zucker hinzuzugeben)

Ich bin gespannt, was die Hochzeitsgäste morgen dazu sagen. :-)

Alles Liebe!
Katrin



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Sonntag, 2. März 2014

LowCarb-Brot

Während der Rest meines Umfeldes heute auf irgendwelchen Fastnachtsumzügen rumtingelt, sitze ich ganz gemütlich in der Sonne und erfreue mich an dem frühlingshaften Erwachen um mich herum! Ich komme auch nicht drumherum, mir ständig neue Tulpen für meine Wohnung und das Büro zu kaufen. Es wird Zeit, dass endlich draußen alles wieder grün wird.
Aber das ist auch die beste Inspiration für die Hochzeitstischdeko, mit der ich beauftragt wurde. So langsam aber sicher rennt mir auch die Zeit davon, denn in zwei Wochen muss alles auf die Tische geschmissen werden. Einzige Bedingung: Blau. 
Tja. Super. Aber es nimmt langsam Formen an.

Nun aber zum eigentlichen Post-Thema. Das LowCarb-Brot.
Nach meinem Gang auf die Waage wurde ich darin bestätigt, dass die Entscheidung, Kohlenhydrate in meiner Ernährung zu reduzieren, die beste Entscheidung war, die ich treffen konnte.
Nach zwei Monaten LowCarb muss ich gestehen, dass mir nichts fehlt. Es fällt mir auch unglaublich leicht, die meiste Zeit auf Reis, Kartoffeln, Nudeln und Brot zu verzichten. Wie gesagt. Die meiste Zeit.
Von meinen "Cheat-Meals" mal abgesehen vermisse ich doch hin und wieder einfach mal eine Scheibe Brot zu meiner Mahlzeit. 
Glücklicherweise bin ich vor kurzem über diverse LowCarb-Brotrezepte gestolpert und habe nun beschlossen, auch selbst mal eins zu backen. 
Hier ist nun das Ergebnis. 

Zutaten (für eine kleine Kastenform):
4 Eier
150g Quark
50g gemahlene Mandeln
2 EL Weizenkleie
50g geschrotete Leinsamen
1/2 Pk. Backpulver
1 Prise Salz
2  EL Kernemischung


Zubereitung:
Ofen auf 150° Grad vorheizen (Umluft).
Alle Zutaten bis auf die Kerne zu einer gleichmäßigen Masse mischen. Kastenform fetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. 
Mit den Kernen bestreuen und für 45 bis 55 Minuten ab in den Ofen. 

Tipp 1: Lieber etwas länger im Ofen lassen. Ich hatte das erste Brot nur 45 Minuten drin und es war innen noch etwas feucht (es war essbar und auch lecker, aber das nächste Mal lasse ich es länger drin). Vielleicht ist es deswegen auch nicht richtig hochgegangen...

Tipp 2: Ihr könnt natürlich auch noch Kerne in den Teig geben (das werde ich auch das nächste Mal machen)

Tipp 3: Solltet ihr nur eine große Kastenform haben, nehmt einfach die doppelte Menge an Zutaten

Tipp 4: Lecker bestrichen mit einer Fetacreme, Rucola und Lachs ein wahrer Traum! 


Habt einen schönen Tag! 
Katrin
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Freitag, 21. Februar 2014

I love New York Cheesecake

Manchmal hat man so viele Dinge auf der "Nachbacken" und "Nachkochen"-Liste stehen, dass man sich gar nicht entscheiden kann, was man als nächstes testen möchte.

Wie durch einen Wink des Schicksals haben gleich zwei meiner Lieblingsbloggerinnen (nämlich Like a piece of New York Cheesecake und Tastesheriff) diesen Monat dazu aufgerufen, Käsekuchen bzw. New York Cheesecake zu präsentieren. 
Nichts lieber als das! 

Ohne viele Worte, gehen wir direkt zum Rezept über: 

Zutaten (für eine 26er Form):
200g Kekse (ich habe Schokocookies genommen)
100g Butter
200g + 50g weiße Schokolade
100g Creme Fraiche
600g Frischkäse (natur)
1 Pk. Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
50g Puderzucker

Tipp: Wer (wie ich) keine 26er Form hat, sondern nur eine 28er, nimmt einfach ein paar Kekse mehr (z. B. noch 6 Butterkekse und 3 Zwieback), da ansonsten der Boden der Form nicht vollständig bedeckt werden kann! Die Menge an Butter reicht vollkommen auch für das Mehr an Keksen aus.



Zubereitung:
Ofen auf 180°C/Umluft vorheizen.
Butter schmelzen.
Kekse zerbröseln (entweder im Mixer oder aber in der wesentlich lustigeren und aggressionsabbauenden Methode: Kekse in einen Gefrierbeutel und dann mit dem Nudelholz draufhauen! *yeah*). Es dürfen aber ruhig noch ein paar größere Stücke übrig bleiben. Es muss nicht alles feinkrümelig werden.
Butter und Kekse zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Den Teig in die Form geben und gut andrücken.
Für 10 Minuten in den Backofen. Herausholen und abkühlen lassen.

Für die Creme 200g weiße Schokolade hacken und zusammen mit der Creme Fraiche über dem Wasserbad schmelzen.
Frischkäse, Vanillezucker und Puderzucker mischen. Die Schokolade unterrühren und in die Form auf den Boden geben und gleichmäßig glattstreichen.
Die restlichen 50g Schokolade hacken und über den Kuchen streuen.
Da ich auch noch einen Cookie übrig hatte, habe ich den auch noch zerbröselt und drübergestreut.

Den Kuchen ca. 6 Stunden (am besten über Nacht) kühl stellen.

Noch ein Tipp:
Da der Kuchen doch sehr mächtig und sättigend ist, schneidet ihr anstatt der üblichen 12 Stücke lieber 16 Stücke. Dann ist das Futterkoma danach auch nicht zu heftig. :-)

Und dann heißt es: Aufpassen, dass ihr noch ein Stück bekommt, denn ich konnte gar nicht so schnell gucken, da war er weg. Ein letztes Stück konnte ich noch für die Fotos retten. :-)



Dieses Rezept ist ein Teil folgender Aktionen:
ich backs mir aktion tastesheriff
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Mittwoch, 12. Februar 2014

Blumenkohlpizza (LowCarb)

Blumenkohl - WAS?
Ja, ihr habt richtig gelesen. Blumenkohlpizza.
Dabei handelt es sich nicht um eine Pizza, die mit Blumenkohl belegt ist, sondern um einen Pizzateig aus Blumenkohl.
"Bääääh und das soll schmecken???" wird sich der geneigte Leser nun fragen.

Ich kann jedenfalls sagen: Ja, es schmeckt! Hervorragend sogar! 
Und das könnt ihr jemandem glauben, zu dessen Lieblingsessen eindeutig NICHT Blumenkohl gehört.
Im Gegenteil. Ich mag eigentlich gar keinen Kohl. Egal ob Rosenkohl, Blumenkohl, Rotkohl oder sonstwas. Kohl wandert bei mir nicht freiwillig in den Kochtopf.

Aber wer sich - wie ich - mit LowCarb (also der Reduzierung von Kohlenhydraten) befasst, der wird früher oder später über die Blumenkohlpizza stolpern.

Eine Pizza ganz ohne Kohlenhydrate und die auch noch schmecken soll? Klingt fast zu schön um wahr zu sein, was?

Ausschlaggebend um letztendlich tatsächlich diese Pizza zu testen war ein Beitrag von Gourmetguerilla.
Ihr Rezept habe ich auch als Ausgangsbasis für meinen Teig genommen (wobei ich das Wort "Teig" eher unpassend finde, da für mich in einen Teig auf jeden Fall Mehl gehört).

Nun aber zum Rezept!

Zutaten:
1 Blumenkohl (wahlweise geht natürlich auch 500 g TK Blumenkohl)
1 Ei
1 Hand voll geriebener Käse
2-3 EL Frischkäse (Kräuter)
Gewürze (Oregano, Salz, Pfeffer, Paprika und was ihr sonst noch so findet...)
Tomatensoße
Pizzabelag nach Wahl! 


Zubereitung:
(falls etwas ungenau beschrieben ist, seht doch einfach nochmal kurz bei Gourmetguerilla nach. Dort sind die einzelnen Schritte wunderbar bebildert! Kann ich nur empfehlen!)

Ofen auf 180°C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Blumenkohl putzen und in einer Küchenmaschine zu feinen Krümeln verarbeiten.
Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Blumenkohlkrümel für knapp 5 Minuten darin garen.
Ein Sieb mit einem sauberen Handtuch/Küchentuch ausschlagen und den Blumenkohl darin abgießen. 
Das Handtuch zusammendrehen (wem das Ganze zu heiß ist, der lässt einfach noch etwas kaltes Wasser über den Blumenkohl laufen) und so viel Flüssigkeit wie möglich aus dem Blumenkohl pressen.

Den Blumenkohl mit dem Ei, dem Käse, dem Frischkäse und den Gewürzen zu einer gleichmäßigen Masse vermischen.
Diese Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, zu einem flachen Teig ausstreichen (je flacher, desto besser!) und andrücken.

Den Pizzaboden für 35 - 40 Minuten in den Ofen geben (wenn der Teig zu dunkel wird, einfach mit etwas Alufolie abdecken!)

Nun könnt ihr entweder schnell eine Tomatensoße zaubern (dazu einfach aus 3 EL Tomatenmark, 6 EL Wasser, 1/2 TL Zwiebelpulver, 1/2 TL Knoblauchpulver, je 1 Prise Oregano und Rosmarin,Salz und schwarzem Pfeffer eine Soße rühren) oder fertige Tomatensoße (ich hatte noch welche zuhause) bereitstellen.
Ebenfalls solltet ihr schon die Zutaten für euren Belag schnippeln und bereitlegen. 
Den Teig nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und mit Tomatensoße bestreichen und nach eurem Geschmack belegen (in meinem Fall waren das Salami, Zwiebeln, Pilze, Schinken, Zucchini und Käse).

Dann wandert die Pizza nochmal für ca. 10 Minuten in den Ofen, bis der Käse zerlaufen ist und anfängt Blasen zu schlagen.

Heiß servieren!
Wobei... Die Pizza schmeckt auch kalt am nächsten Tag. :-) 



Tipp: probiert einfach mal aus, euren Lieben ein Stück zu geben, ohne dass ihr ihnen sagt, was es ist. Sie werden sich wundern!
Meine Kollegin, die am nächsten Tag ein Stück probiert hatte, konnte es nicht glauben, dass das wirklich aus Blumenkohl sein soll.
Und wenn ich nicht selbst gesehen hätte, wie ich einen ganzen Blumenkohl dort reingehäxelt habe, hätte ich gedacht, mich verar***t jemand. :-)

Alles Liebe!
Katrin 
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Sonntag, 9. Februar 2014

Finnische Haferkekse (Lecker Bakery)

Ach, es ist wieder Sonntag und was liegt da näher, als sich in die Küche zu tänzeln und den Schneebesen zu schwingen? 
Als ich die neue Lecker Bakery in den Händen hielt, konnte ich mich gar nicht entscheiden, welches Rezept ich als erstes nachbacken wollte. Gerne hätte ich alle Rezepte auf einen Schlag nachgebacken, doch wer soll das alles essen? Man mag es kaum glauben, aber auch meinen Kollegen sind da gewisse Grenzen gesetzt. *lach*
Aber... hm... demnächst bin ich auf einer Hochzeit eingeladen... Und bei uns ist es Tradition, dass die Gäste den Großteil des Kuchenbuffets beisteuern... Vielleicht kann ich mich ja dann zu dieser Gelegenheit austoben. :-)
Naja, jedenfalls hatte ich keine Lust, stundenlang in der Küche zu stehen, also habe ich mich für das Rezept der finnischen Haferkekse entschieden.
Allerdings mit einer gewissen Skepsis, da ich völlig talentfrei bin, wenn es darum geht Cookies zu backen. Und diese finnischen Haferkekse sehen doch schon sehr nach Cookies aus...
Aber glücklicherweise sind die Kekse gelungen. Sehr gut sogar. Und ich habe auch das erste Mal überhaupt mit Nougat hantiert. 


Wer die Kekse nachbacken möchte, dem gebe ich allerdings einen wirklich gut gemeinten Rat mit auf den Weg: Da der Teig eine wirklich klebrige Angelegenheit ist, nehmt Einmalhandschuhe für die Verarbeitung und habt vor allen Dingen Geduld! 

Zutaten (für ca. 16 Doppel-Kekse):

100 g Butter
125 g Haferflocken (Blütenzart)
50 g Mehl
150 g Zucker
2 Eier
300 g schnittfester Nougat
100 g Zartbitterschokolade

Achtung: Ich fand, dass die Masse an Nougat und Schokolade für die 16 Kekse doch schon sehr viel war! Ich habe am nächsten Tag daher nochmal die gleiche Menge Kekse gebacken und mit der restlichen Schoko-Nougat-Masse gefüllt. 
Ich würde euch daher raten, nur die Hälfte an Nougat und Schokolade zu nehmen!


Zubereitung:

Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Haferflocken, Mehl, Zucker, Eier und die etwas abgekühlte (aber noch flüssige Butter) verrühren.
Zugedeckt ca. 30 Min kalt stellen.

Ofen vorheizen (Umluft: 150°C / E-Herd: 175°C).
Zwei bis drei Backbleche mit Backpapier auslegen. Teelöffelgroße Häufchen mit etwas Abstand auf die Bleche setzen und zu flachen Kreisen drücken (bitte wirklich flach drücken, da die Häufchen nicht mehr wirklich aufgehen bzw. sich verbreitern...). Die Bleche nacheinander in den Ofen geben und ca. 14 Minuten backen. Die Kekse auf einem Gitter auskühlen lassen.
Kekse in größenmäßig passenden Paaren sortieren und bereits einen der Kekse umdrehen, damit ihr später einfacher die Füllung daraufgeben könnt.

Nougat in grobe Würfel schneiden und über dem Wasserbad schmelzen.
Schokolade hacken und unter den Nougat rühren. 
Sofort auf die Unterseite von einem der beiden Kekspaaren geben. Die übrigen Kekse als "Deckel" drauflegen und leicht andrücken. Trocknen lassen.



Habt einen schönen Restsonntag!
Alles Liebe
Katrin
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Freitag, 31. Januar 2014

Lachscremesuppe (Thermomix)

Der heutige Post kommt völlig ungeplant. 


Eigentlich wollte ich erst am Sonntag von einem neuen "Low-Carb"-Vorhaben/-Experiment posten, aber wie das manchmal so ist... 
Erstens kommt es anders ... Ihr wisst, wie es weitergeht. :-)

Gestern habe ich wieder einen Newsletter meiner Thermomix-Beraterin bekommen. Jedem Newsletter sind immer ein/zwei Rezepte beigefügt. 
Dieses Mal war es das Rezept für die Lachscremesuppe. Und wie es der Zufall will, hatte ich alle Zutaten zuhause. 

Manchmal sind die spontanen Rezeptumsetzungen einfach die besten.
Die Suppe habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal gemacht.

Da es ein Thermomix-Rezept ist, versuche ich auch für die, die keinen TM haben, die Zubereitung aufzuschreiben (so wie ich die Suppe machen würde, wenn ich keinen TM hätte).
Ich hoffe, es passt.

Zutaten (für 4 Portionen):
200 g Räucherlachs
1 gekochte Kartoffel (alternativ: 1 geh. EL Speisestärke mit etwas Flüssigkeit angerührt)
500 g Milch
200 g Sahne
1 Würfel Gemüsebrühe
30 g Tomatenmark
evtl. Dill
Salz, Pfeffer
evtl. Zitronensaft


Zubereitung (MIT Thermomix):
Die Räucherlachsscheiben vierteln und mit den Kartoffeln in den Mixtopf geben und 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern.
Milch, Sahne, Brühwürfel, Tomatenmark und evtl. Dill zugeben, 8 Min./90°/Stufe 2 erhitzen und 15 Sek./Stufe 6 - 8 - 10 stufenweise pürieren.
Suppe mit Salz und Zitronensaft abschmecken und nach Wunsch mit Dill garniert servieren.

Bemerkung:
Statt mit einer gekochten Kartoffel kann die Suppe auch mit etwas angerührter Speisestärke gebunden werden.

Zubereitung (OHNE Thermomix):
Räucherlachs und Kartoffel fein würfeln und zusammen mit der Milch, Sahne, Brühwürfel, Tomatenmark und evtl. Dill in einen Topf geben und erhitzen. Unter Rühren aufkochen und dann auf mittlerer Hitze ein paar Minuten köcheln und eindicken lassen. Mit einem Pürrierstab oder im Mixer stufenweise pürieren.
Mit Salz und Zitronensaft abschmecken und nach Wunsch mit Dill garniert servieren.

Haut rein! :-)
Katrin



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