Montag, 22. Dezember 2014

PamK - Knuspern unterm Weihnachtsbaum - Flüssiges (Teil 1 von 3)

Endlich!
Endlich ist es wieder so weit!
"Post aus meiner Küche" ist zurück! Yippieyayeah!
Es hätte keinen passenderen Zeitpunkt geben können als Weihnachten. 
Eigentlich wollte ich ja gar keine Küchengeschenke zu Weihnachten zubereiten, allerdings bin ich anlässlich PamK in einem regelrechten Wahn verfallen. 
Noch bevor ich wusste, wer mein Tauschpartner sein würde, hatte ich bereits alles fertig und hoffte inständig, mein Tauschpartner hätte nicht irgendeine Nussallergie oder sonstige Abneigungen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte alles proplemlos versenden.

Da ich mich in der Küche aber sehr verausgabt habe, kann ich euch nicht alles auf einmal präsentieren, sondern werde es in drei Teile aufspalten.
Flüssiges, Gestrichenes und Knuspriges.
Und was ich nebenbei noch produziert habe, stelle ich euch auch noch vor. Demnächst. :-)

Fangen wir mit dem antialkoholischen flüssigen Glück an.

Chai Sirup


30-35 g Chai-Tee Aufgussbeutel (entspricht einer ganzen Packung Tee (ca.20 - 25 Beutel))
350g Wasser, heiß
200-250g Zucker

Tee mit dem heißen Wasser in einem Topf überbrühen und ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Teebeutel entfernen und Zucker hinzufügen.
Sprudelnd aufkochen lassen und 1 Minute kochen lassen. 
Alles in sterile Gläser (steril = mit kochendem Wasser ausgespült) füllen und direkt mit dem Deckel (ebenfalls steril) verschließen und auf den Kopf stellen.
Achtung: SEHR HEISS! Bitte unbedingt aufpassen, damit ihr euch nicht verbrüht.
Zum Verschließen habe ich Topflappen bzw. dicke Handschuhe getragen. 

Anwendung: 2-3 EL Sirup in ca. 250 ml aufgeschäumter Milch genießen.











Winterkipferl-Likör
200g weiße Schokolade
100g Winterkifperl-Schokolade (gibt's z. B. bei Al*i)
200g Sahne
200g Rum (weiß)
70g Likör 43

Weiße und Winterkipferl-Schokolade klein hacken (im besten Fall in einen Mixer geben).
Sahne und Schokolade in einen Topf geben und erwärmen bis die Schokolade geschmolzen ist. Rum und Likör 43 hinzugeben und kräftig mischen (auch hier empfiehlt sich ein Mixer oder ein Pürierstab).
Alles in sterile Flaschen füllen und gut verschließen.
Vor dem Verzehr gut schütteln. Und sollte der Likör eindicken, ebenfalls gut schütteln.

Tipp: Ihr könnt die Schokolade durch jede beliebige Schokolade austauschen. Probiert es aus! :-)







Tiramisu-Likör
200g weiße Schokolade
150g Zucker
1 Ei
680g Kondensmilch
2,5 EL Kaffepulver
450g Amaretto

Schokolade klein hacken und in einen Topf geben.
Zucker, Ei und 250g Kondensmilch hinzugeben und gut durchmischen (Mixer!).
Amaretto hinzugeben und 10 Minuten erhitzen.
Kaffee hinzugeben und weitere zwei Minuten köcheln lassen.
Restliche Kondensmilch hinzugeben und alles gut durchmixen.
In sterile Flaschen füllen und abkühlen lassen.

Vor Gebrauch schütteln.
Tipp: Eiskalt mit Eiswürfeln genießen



Und nun mein Favorit:
Kinderschokolade-Likör
100g Kinderschokolade
90g Zucker
1 Ei
300g Milch
200g Sahne
110g Vodka

Kinderschokolade kleinhacken und zusammen mit dem Zucker, Ei, und 200g Milch in einem Topf erhitzen und  fünf Minuten köcheln lassen. Aufpassen, dass die Milch nicht überkocht. 
Vodka, restliche Milch und Sahne langsam hinzugeben und alles weiterköcheln lassen. Am Ende nochmal mit dem Mixer oder Pürierstab vermischen und in sterile Flaschen abfüllen.



Das war er, der erste Teil.
Ihr könnt euch schon auf den zweiten Teil freuen! :-)
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Dienstag, 2. Dezember 2014

Weihnachtswunschliste 2014

Aber was wäre Weihnachten ohne Geschenke? Richtig. Kein wirkliches Weihnachten. 
Ich gebe es zu: Ich mag schön verpackte Geschenke. Ich mag es, vor dem Auspacken das Geschenk zu schütteln, in der Hand zu wiegen und zu überlegen, was wohl der Inhalt sein könnte.
Ebenso mag ich es, anderen mit Geschenken eine Freude zu machen und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. :-)

Also gibt man sich dem Konsumstress hin und rennt wie verrückt durch die Lande auf der Suche nach dem passenden Geschenk. *seufz*

Damit es meine Liebsten bei etwas einfacher haben, gibt es hier von mir eine Wunschliste:


Weiterhin freue ich mich natürlich auch über neuen Schmuck, Schals/Halstücher, Selbstgemachtes, kleine feine Prints für die Wohnung, Produkte aus der Drogerieabteilung, ...

Jaja, da bekommt wieder jemand den Hals nicht voll. Ich höre ja schon auf. :-)

Und, was steht bei Euch auf der Wunschliste?

Macht Euch eine schöne Adventszeit!
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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Eulen-Muffins

Bald steht Halloween vor der Tür und passend dazu, gibt es heute diese süßen Eulen-Muffins. Wie gefühlt 3000 andere Rezepte, steht dieses schon lange auf meiner "Nachback-Liste".
Inspiriert wurde ich letztendlich durch das Rezept von Anita (mal wieder *zwinker*).

Zutaten (für 15 Muffins):
190 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
4 EL Kakaopulver
1 Ei
120 g Zucker
80 ml Pflanzenöl
260 g Buttermilch
150 g Frischkäse
etwas gemahlene Vanilleschoten
1 1/2 EL Zucker
30 Oreo-Kekse
38 Schokolinsen (einfarbig oder bunt)
Schokoguss



Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Dann in einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Kakaopulver mischen.
In einer weiteren Schüssel das Ei kurz aufschlagen und mit Zucker, Öl und Buttermilch verrühren.
Die trockenen und die feuchten Zutaten kurz (!) vermischen. Muffinteig auf keinen Fall zu lange rühren! Es dürfen ruhig ein paar Klümpchen im Teig sein.

Den Frischkäse mit dem Zucker und der Vanille vermischen.

Je 1 EL Teig in die Muffinförmchen füllen. Den Frischkäse gleichmäßig mit einem TL auf den Muffinteig geben. Den restlichen Muffinteig darauf verteilen.

Nun ab für 20 Minuten in den Ofen.

Währenddessen die Oreo-Kekse halbieren, sodass die Creme auf einer Hälfte bleibt.
Je eine Schokolinse in die Creme drücken. Evtl. mit einem Tropfen flüssiger Schokolade festkleben.
Aus den restlichen Kekshälften (also denen ohne Creme) schmale Streifen brechen (für die Ohren der Eulen). 8 Schokolinsen halbieren (für den Schnabel).
Nachdem die Muffins abgekühlt sind, mit flüssiger Schokolade bestreichen (am besten nehmt ihr euch immer nur drei bis vier Muffins vor, damit die Schokolade nicht mehr zu flüssig, sondern schon etwas angetrocknet ist). Dann die Augen, Ohren und den Schnabel festdrücken (hier ist etwas Geduld gefordert, aber man hat schnell den richtigen Dreh raus).


Ganz ehrlich: Sind die nicht süß?!
Dafür lohnt sich die ganze Arbeit wirklich. Von der Reaktion der Testesser mal ganz abgesehen.
Als ich heute morgen den Deckel meiner Transportbox geöffnet und meinen Kolleginnen die aufgereihten Muffins präsentierte, kam von allen ein "aaaaaah" und "ooooooh" und "ach sind die süüüüüß". Ihr werdet jedem ein Strahlen ins Gesicht zaubern! Probiert es aus! 

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Freitag, 10. Oktober 2014

Spätzle-Salat

Da heute der Umzug von Herrn S. zu mir ist (*breitgrins*), dachte ich, wäre die Zeit doch auch mal reif, für ein "handfesteres" Rezept. Der Salat würde sich auch gut als Umzugshelferverköstigung anbieten. Er lässt sich nämlich auch super schon einen Tag vorher vorbereiten.

Aber kurz ein kleines Vorgeplänkel...

Ihr kennt das:
Manche Dinge sind so simpel, aber man wäre selbst nie auf die Idee gekommen.
So auch bei diesem Salat.
Als ich das Rezept das erste Mal gesehen hatte, dachte ich noch "Wie, ein Salat mit Spätzle? Wie cool ist das denn?"
Aber eigentlich ist es ja auch "nur" ein schnöder Nudelsalat. Nur dass man eben Spätzle als Zutat verwendet. Eigentlich ganz einfach (nein nein, den Coolness-Faktor lasse ich mir jetzt nicht zerstören). Hätte man auch selbst mal drauf kommen können.

Als ich Bilder bei Instagram gepostet hatte, habe ich aber schnell gemerkt, dass es "der Welt da draußen" ähnlich ging. Kaum einer hatte je was von diesem Salat gehört, aber alle fanden ihn cool.

Los geht's!


Zutaten für 4 Portionen (sofern Ihr den Salat als "Hauptgericht" servieren wollt):
Grundrezept:
1 Packung Spätzle
1 Prise Salz
80g Schinken
1 Dose Mais
1 Stange Lauch
1 Paprika
2 Tomaten
etwas Öl (ich nehme Olivenöl)
etwas Essig
Gewürze
evtl. etwas Senf

Wer mag, kann auch folgendes noch hinzufügen:
Salami (anstatt Schinken)
Puten-/Hähnchenbruststreifen
Feldsalat
Salat- oder Gewürzgurken
Pinienkerne


Zubereitung:
Salzwasser für die Spätzle aufsetzen und nach Packungsanleitung garen.
In der Zwischenzeit Schinken (und/oder Puten-/Hähnchenbrust) würfeln und anbraten.
Gemüse klein schneiden und zusammen mit dem Schinken in eine Schüssel geben.
Dressing aus Öl, Essig und Gewürzen (und evtl. Senf) anrühren (ich weiß, ihr mögt Mengenangaben, aber ich mache Dressings immer nach Gefühl. Sorry.)
Spätzle abgießen und mit den restlichen Zutaten und dem Dressing mischen.
Mind. 15 Minuten durchziehen lassen.

Ihr werdet ihn so sehr lieben, dass ihr euch hineinlegen wollt!!

Liebe Grüße
Katrin


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Montag, 6. Oktober 2014

Food2Shoot - der Workshop

Hachja, ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter mir.
Eigentlich wollte ich auch gar keinen Post schreiben, aber nachdem ich am Wochenende auf dem Food2Shoot-Workshop von Andrea war, komme ich einfach nicht umhin.

Ihr kennt Andrea sicherlich von ihrem tollen Blog zuckerimsalz
Ich hatte bereits bei einem Bloggertreffen in Karlsruhe das Vergnügen, Andrea persönlich kennen zu lernen. Ich gestehe, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt ihren Blog noch gar nicht kannte. Das sollte sich aber schnell ändern. Ihre Bilder fand ich von Anfang an toll (nebenbei macht sie auch noch allerlei Portraits und andere wirklich tolle Bilder. Und sie singt. Und überhaupt. Andrea ist ein multiples Kreativmonster!) und bei ihren Texten muss ich regelmäßíg schmunzeln (das liegt an der unglaublich sympathischen Art, ihre Beiträge zu schreiben), sodass sie mittlerweile zu meinen Lieblingsbloggern gehört.

Als ich dann sah, dass sie auch Workshops zum Thema Foodfotografie anbietet, war es um mich geschehen.



Daher machte ich mich vergangenen Samstag auf den Weg nach Schwetzingen in eine wirklich tolle Location.

Nachdem alle Teilnehmer überpünktlich erschienen sind, konnte es losgehen.

Zunächst einmal erklärte uns Andrea etwas über die richtige Technik. 
Blende, Belichtungskorrektur und dergleichen. 
Und siehe da: So viel Knowhow ist gar nicht notwendig. 
Ein paar Kniffe sollte man beherrschen, aber man sollte es auch nicht übertreiben und so viel Schnickschnack ist bei der Foodfotografie auch gar nicht nötig (wie wir dann am eigenen Leib erleben durften).

Danach ging es in Zweiterteams an die Praxisübungen. 
Der Workshop war mit 6 Teilnehmern klein gehalten, was ich persönlich optimal fand. So konnte Andrea problemlos auf jeden Einzelnen eingehen.

Zunächst ging es um Perspektivenübungen. Eine Limette aus unterschiedlichen Perspektiven fotografieren, um ein Gespür für den eigenen Stil und verschiedene Perspektivenwirkungen zu bekommen.




Wie ihr seht, ist meine Perspektive meist die von oben gewesen. :-)

Nach einem Mittagessen ging es weiter mit der zweiten Übung, bei der es darum ging, vorgegebene Produkte/Zutaten/Lebensmittel zu arrangieren ("Ja, ihr müsst alle Dinge verwenden!"). 
Unserer Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Wir durften nach Herzenslust zerstückeln, stapeln, matschen und rumsauen (was ein paar Teilnehmer auch wirklich gemacht haben. hehe)




 

Als großes Finale (oder auch "die Masterclass", wie Andrea es nannte) bekamen wir eine Auswahl an Produkten und eine Auswahl an Dekoartikeln. Vorgabe: Arrangieren und drei verschiedene Sets erstellen. Ob wir alle Lebensmittel verwenden wollten oder nicht, war letztendlich egal. Lediglich der Gugelhupf, die Meringues und auch die Johannisbeeren sollten irgendwie schon zu sehen sein.
Hört sich zunächst einfacher an, als es war (zumal Andrea bei der Verkündung des Zeitlimits für diese Aufgabe die blanke Panik in uns auslöste - letztendlich haben wir noch ne halbe Stunde Zeit draufgelegt und alle waren glücklich. ;-))







Andrea gab uns viele Tipps mit auf den Weg (z. B. nach welchem Prinzip man seine Bilder aussuchen sollte, welche man wie und wo in einem Blogbeitrag positionieren sollte) und gab uns tiefergehende Einblicke, wie sie fotografiert und arrangiert (ein Blick "hinter die Kulissen" inklusive).

Fazit: Ich habe vieles für mich mitgenommen (vor allem die Tatsache, dass man auf kleinstem Raum und auf kleinster Fläche alles problemlos arrangieren kann) und gehe frisch motiviert ans Fotografieren (und ein neues Objektiv ist jetzt wohl auch fällig. *hachja*).

Wer also auf der Suche nach einem Grundlagenworkshop mit vieeeeelen Praxisübungen ist, dem kann ich Andreas Workshop uneingeschränkt und wärmstens ans Herz legen! 



Und hier noch die anderen wunderbaren Teilnehmer:
Nicole (Schwabenpasta)
Bina (Ja-Sagerin)
Nadine (Sweetpie)

Es war schön mit euch!

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Freitag, 3. Oktober 2014

Zweierlei Schokocreme

Was? Schon wieder ein Rezept?
"Was'n auf einmal mit der los?!" wird sich der ein oder andere geneigte Leser nun fragen.
Aber ich hab's euch ja angedroht. Es gibt wieder mehr Rezepte. Hehe.

Ich gestehe allerdings, dass dieses Rezept und auch die Bilder schon etwas älter sind. Als ich letzte Woche die Apfel-Knusper-Schnecken gepostet hatte, fiel mir auf, dass die Bilder für diese Schokocreme auch noch auf meiner Festplatte schlummerten.

Dieses verlängerte Wochenende habe ich nämlich gar keine Zeit für einen neuen Post, denn ich befinde mich morgen auf dem "Food2Shoot"-Workshop von der wunderbaren Andrea. Und nebenbei packe ich mit Herrn S. Kisten und räume meine Wohnung um, denn der Gute wird nächste Woche bei mir einziehen. Wer hätte das gedacht. Es tut sich was, im Hause N. *freudigindieHändeklatsch*



Zutaten (für 8-9 Gläser):
600 ml Rama Cremefine zum Schlagen
100g weiße Schokolade
100g dunkle Schokolade (ich habe 50g Noisette und 50g Zartbitter genommen)
Vanillezucker
1 Pk. Cookies



Zubereitung:
Helle und dunkle Schokolade getrennt voneinander klein hacken (oder, wenn ihr einen (leistungsstarken) Mixer habt, dort kurz zerkleinern).
Cookies in einen Gefrierbeutel geben und nach Herzenslust mit einem Nudelholz darauf herumschlagen, bis sie zerbröselt sind.
Cremefine mit Vanillezucker aufschlagen und die Masse halbieren.
In die jeweiligen Hälften die helle und dunkle Schokolade geben und gut vermischen (am besten nochmal kurz mit dem Handrührgerät).
In die Gläser abwechselnd Cookies, helle und dunkle Creme schichten.
Mind. 1 Stunde vor dem Servieren nochmal in den Kühlschrank.


Und während ich dieser Tage schwer beschäftigt bin, wünsche ich euch ein schönes Wochenende! 

Macht was daraus! :-)
Katrin



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Freitag, 26. September 2014

Apfel-Knusper-Schnecken



Ein Rezept! Ein Rezept!

Wer hätte es gedacht, dass ich es tatsächlich in diesem Jahrhundert nochmal schaffen würde, ein Rezept zu posten.
Ganz ehrlich: Ich nicht.

Irgendwie war ich in diesem Sommer (welcher Sommer?) nicht in Bloggerlaune. Ich kann euch auch gar nicht erklären, warum das so war, aber manchmal ist es einfach so. Das wird sich aber hoffentlich wieder ändern. Aber hey, mein Blog, meine Regeln. ;-)  
Immerhin hab ich euch zwischendrin immer mal wieder ein Lebenszeichen übermittelt.
Und ein riesen Dank an alle, die noch immer hier und nicht Hals über Kopf geflüchtet sind.

Wenn ich nächstes Wochenende meinen "Food2Shoot"-Workshop hinter mir habe, bin ich hoffentlich so voller übersprudelnder Ideen, dass ich euch nur noch mit Rezepten überschütten werde (Ha! Optimismus!). 

Den Anfang machen diese superleckeren Knusperschnecken nach einem Rezept von Olles Himmelsglitzerdings.

Im Prinzip habe ich das gleiche Rezept genommen, nur dass ich obendrauf Streusel statt Glasur gepackt habe (ich mag diese Zuckerglasuren einfach nicht...). Daher schicke ich euch direkt rüber zu Anita, damit ihr diese kleinen Schneckchen auch so schnell wie möglich nachbacken könnt.



Und mit diesen Schnecken nehme ich auch endlich wieder an der Aktion von Tastesheriff teil. Juhu!

Habt es fein, ihr Lieben!

ichbacksmir

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