Freitag, 26. Juni 2015

Erdbeer-Mascarpone-Brownie

Freitagmittag. 12 Uhr. Frau N macht Feierabend. 
Immer. (Dekadentes Leben. Ich weiß.)
Meist erledige ich dann den Hausputz. 
Heute allerdings muss ich meine Gewohnheit leider ändern. Und das passt mir irgendwie garnicht in den Kram (Gewohnheitstier und so).
Da heute und morgen die Handwerker das Treppenhaus verputzen, wäre es total unsinnig jetzt den Hausputz zu erledigen.
Meine zweite Lieblingsbeschäftigung am Freitagmittag, nämlich ein Mittagsschläfchen halten, fällt ebenso flach (irgendwie doof, wenn ich auf der Couch poofe, während die Handwerker um mich herumturnen).
Also bin ich quasi zum Rumsitzen verdonnert. Eigentlich wollte ich die Steuererklärung endlich erledigen (ich brauche das Geld!), aber ganz ehrlich: Steuererklärung bei 29°C Außentemperatur? Äh... nein.
Da ich eh schon den Stichtag (31.05.) verpasst habe, kommt's auf zwei Tage auch nicht mehr an (für Sonntag ist sie fest in den Terminkalender eingeplant. Ehrlich. *hüstel*)

Und da fiel mir doch ein, dass auf meiner Kamera noch ein paar wunderbare Bilder schlummern und ich euch das passende Rezept auf keinen Fall vorenthalten darf.

Für den Geburtstag einer sehr guten Freundin sollte ich einen Kuchen backen.
Klar, Kuchen kann ich. Und da gerade Erdbeerzeit und sie ein Schokoholic ist, war für mich quasi klar, was ich backen wollte.

Das Originalrezept (hier) stammt von Törtchenzeit.
Ich habe an dem Rezept auch bis auf die Menge an Mascarpone und Quark nichts verändert (ganz untypisch für mich). 


Zutaten:
für den Brownie:
120g Mehl
250g Zucker
85g Backkakao
225g Butter, geschmolzen
1 msp Salz
4 Eier

für die Mascarponecreme:
250g Mascarpone
250g Quark (20% Fett)
1 Vanilleschote
3 EL Zucker

und sonst so:
250g Erdbeeren
etwas Minze
evtl. etwas Schokolade

Zubereitung:
Ofen auf 160° Umluft vorheizen.

Die trockenen Zutaten für den Brownie gründlich mischen. 
Die geschmolzene Butter hinzugeben und mit einem Mixer oder der Küchenmaschine mischen. Die Eier nach und nach zufügen und einige Minuten rühren.
Eine Backform (ich hatte einen Springform mit 26cm Durchmesser) fetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form geben. Alles für ca. 12 Minuten in den Ofen.
Bei der Stäbchenprobe darf gerne etwas Teig am Zahnstocher kleben bleiben, sollte aber nicht flüssig sein.

Sobald der Brownie abgekühlt ist, könnt ihr die Mascarpone-Creme vorbereiten.

Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. 
Das Mark zusammen mit den restlichen Zutaten für die Creme gründlich mischen und auf den Brownie streichen.

Erdbeeren waschen, leicht trocken tupfen und entkelchen.
Erdbeeren halbieren oder vierteln (je nach Größe) und auf der Creme verteilen.
Zum Schluss Minze hacken und auf den Erdbeeren verteilen.

Ich habe am Ende noch mit einer Reibe etwas Schokolade über die Erdbeeren gegeben.


Die Mischung von Schokolade und Erdbeeren geht ja grundsätzlich immer. Zusammen mit der Mascarpone wird das Ganze zwar zum Kalorienbömbchen, aber manchmal muss man sich eben was gönnen können. Außerdem wird die Freundin ja auch nur ein Mal 30. :-)

Und jetzt guck ich noch etwas den Handwerkern zu (warum sehen die eigentlich nie so aus wie in der Coke-Light-Werbung?).

Habt ein tolles Wochenende!

Katrin
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Mittwoch, 27. Mai 2015

Eclairs und Windbeutel

Eclairs Windbeutel BrandteigWir alle kennen Karens Backwahn (wer sie nicht kennt, sollte das sofort nachholen!).
Karen hatte schon vorletztes Jahr die Aktion eines "Wanderbuches" gestartet. 
Als sie letztes Jahr erneut dazu aufrief, musste ich mich sofort bewerben. Ich fand diese Idee einfach toll.
Der GU-Verlag hat dieses Jahr das Buch "Lust auf Backen von Hannes Weber" zur Verfügung gestellt. Es haben sich verschiedene Bloggerinnen gefunden, die an der Aktion teilnehmen. Das Buch wird von Blogger zu Blogger weiterversandt. Jeder Blogger muss während seinem Zeitraum ein Rezept aus dem Buch nachbacken. Dabei kann er gute und schlechte Erfahrungen mit dem Rezept direkt ins Buch schreiben. 
Da ich die vorletzte Teilnehmerin bin, ist das Buch schon prall gefüllt mit Anmerkungen und kleinen Anekdoten. Zu viel dazu möchte ich nicht verraten. Das überlasse ich Karen, die schon jetzt auf heißen Kohlen sitzt, und sich freut, wenn sie in zwei Wochen das Buch wieder in den Händen halten darf. :-)

Da ich das gleiche Buch sowieso schon zuhause habe, wusste ich ziemlich schnell, was ich daraus ausprobieren wollte und hoffte inständig, es würde mir keine andere Bloggerin zuvorkommen.
Und tatsächlich: an das Rezept hatte ich keiner rangewagt.
Nach meinem ersten Versuch wusste ich auch warum...

Seit bestimmt einem Jahr möchte ich schon Eclairs und Windbeutel backen. Hatte mich aber an Brandteig nie rangetraut. Der erste Versuch war auch ziemlich ernüchternd (ein Bild von der Katastrophe habe ich euch ganz ans Ende des Posts gesetzt...). Ich hatte keine Eclairs gemacht, sondern... hm... Pfannkuchen?!
Sie waren lecker, keine Frage (mit Nutella bestrichen und zwei Bananenscheibchen obendrauf sogar eine ziemliche Sünde!), aber Brandteig sieht nun mal einfach anders aus. Meiner Meinung nach war der Teig einfach viel zu flüssig.


Eclairs Windbeutel Brandteig


Eclairs Windbeutel BrandteigEclairs Windbeutel Brandteig

Nachdem ich mir schon Plan B zurechtgelegt und ein anderes Rezept rausgesucht hatte, fühlte ich mich dennoch in meiner Ehre gekränkt und wollte nicht kampflos aufgeben.
Ich habe also etwas im Internet geforscht und das Rezept abgewandelt. Und siehe da: Eclairs und Windbeutel in schönster Form. Mein Herz ist beim Blick durch die Glasscheibe des Backofens etwa so weit aufgegangen wie der Brandteig. ;-)
Gefüllt mit Schokosahne und Erdbeeren hätte ich mich direkt darin wälzen können...

Ihr braucht:
250ml Wasser
80g Butter (weich, in Stücken)
1 Prise Salz
200g Mehl
1/2 Pk. Backpulver
4 Eier


Eclairs Windbeutel BrandteigEclairs Windbeutel Brandteig

Zubereitung:
Wasser, Butter und Salz aufkochen.
Mehl in die kochende Flüssigkeit geben.. Die Masse mit einem Holzkochlöffel gut verrühren und "abbrennen" (d. h. so lange rühren, bis sich am Topfboden eine weiße Schicht gebildet hat).
Die Masse auf einen Teller, mit Frischhaltefolie abdecken und etwa 15 Minuten abkühlen lassen.
Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die Masse in eine Rührschüssel geben und am Besten mit einem Handmixer durchrühren. Währenddessen nach und nach die vier Eier hinzufügen. So lange rühren bis der Teig glänzt und eine cremige Konsistenz hat.
Die Masse in einen Spritzbeutel (ca. 9 mm Sterntülle) füllen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech die Eclairs und Windbeutel nebeneinander spritzen. Dabei mindestens 5 cm Abstand dazwischen lassen, da der Teig noch gut aufgeht.
Auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten backen.

Zwischendrin KEINESFALLS den Backofen öffnen, da der Teig sonst zusammenfällt!!

Tipp (aus dem Buch, den ich allerdings im zweiten Versuch weggelassen hatte):
Wasserdampf macht den Teig luftiger. Deshalb bereits beim Vorheizen des Ofens eine Blechform hineinstellen und nach dem Einschieben des Gebäcks ca. 150 ml Wasser hineingießen.

Nach dem Abkühlen könnt ihr den Brandteig mit einem Scharfen Messer einschneiden und nach Belieben füllen.

Ihr seht, es funktioniert. Mit etwas Ehrgeiz und Geduld klappt alles. :-)
Traut euch also auch an neue Rezepte heran. Manchmal ist es gar nicht so schwer.

Alles Liebe!
Katrin

Eclairs Windbeutel Brandteig


Und hier noch das Bild von den misslungenen Pfannkuchen.... ;-)
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Orange-Ginger-Ale-Wasser

Jetzt, wo wir langsam aber sicher auf den Sommer zugehen, macht sich mal wieder mein alltbekanntes Problem breit: Ich trinke zu wenig.
Auf der Arbeit habe ich damit grundsätzlich kein Problem. Da steht die Teekanne direkt neben mir und mittags meine zwei Flaschen (zugegeben kleine Flaschen) Wasser aus meinem Sodastream.
Und während ich dort den ganzen Tag so sitze, trinke ich mit Leichtigkeit nebenbei meine 2 Liter. Mindestens.

Aber wehe, wenn ich zuhause bin. Da schaffe ich es mit Ach und Krach eine 1,5-Liter-Flasche am Tag zu leeren. Wenn überhaupt.

Um diesem "Trinkmuffel" etwas entgegenzusetzen, habe ich mir für den Sommer angewöhnt, mein Wasser zu pimpen.
Ich bilde mir ein, wenn das Wasser optisch aufgepimpt ist, trinke ich mehr. Das Auge trinkt mit und so...

Nachdem in den letzten Jahren eher Beeriges mit Minze mein Favorit war, hat es mir dieses Jahr eine andere Kombination angetan. Wasser mit Orange, Gurke, Rosmarin und Ginger-Ale.

Man nehme (für eine Karaffe mit etwa 0,75 L - 1 Liter Fassungsvermögen):
eine halbe Orange in Scheiben
vier Gurkenscheiben
einen kleinen Zweig Rosmarin
einen Schuss (bei mir sind es nicht mehr als 100 ml) Ginger Ale
Wasser

Alles zusammen in die Karaffe geben und mit Wasser auffüllen.
Kurz ziehen lassen und dann genießen.


Ich selbst trinke meine Getränke nie eiskalt (außer vielleicht eine Coke (die muss wirklich suuuuuuper kalt sein!)), aber die Variante schmeckt sicher auch aus dem Kühlschrank super.
Weiterhin fülle ich die Karaffe noch mindestens ein weiteres Mal mit Wasser und Ginger-Ale auf, bevor ich die Zutaten einmal komplett austausche. Es schmeckt beim Wiederauffüllen zwar nicht mehr ganz so intensiv, aber da ich ansonsten eher nur der "reine" Wassertrinker bin, macht mir das nichts aus.

Wie sieht es bei euch im Sommer mit dem Trinken aus? 
Wird das Wasser auch gepimpt? Wenn ja, welches sind eure Lieblingskombinationen und was sollte ich unbedingt ausprobieren?

In diesem Sinne: Prost!

Katrin 

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Montag, 25. Mai 2015

Schoko-Nougat-Erdbeer-Tarte

Schoko Nougat Erdbeer Tarte
Soo, da wären wir wieder. 
Manchmal sieht man ein Rezept und will es sofort nachbacken. 
Nachdem ich am Wochenende das neue Finessen-Magazin von Thermomix aus dem Briefkasten gefischt habe und diese Schoko-Nougat-Erdbeer-Tarte gesehen hatte, war es um mich geschehen. Ich wollte sie haben. Jetzt. Sofort. 
Außerdem war ja auch Pfingsten und Mutti hatte Geburtstag und so. 

Ursprünglich ist das Ganze ja ein Thermomix-Rezept, ihr könnt es aber genausogut auch ohne machen.

Zutaten: 
Mürbeteig:
60g gemahlene Mandeln
150g Mehl
100g Butter
50g Zucker
1/4 TL Zitronenschale
1 Eiweiß
1 Prise Salz

Füllung:
200g Zartbitterschokolade in Stücken
200g Sahne
150g Nougat
mind. 1 Schale Erdbeeren

Schoko Nougat Erdbeer TarteSchoko Nougat Erdbeer Tarte

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und durchkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank.

Ofen auf 180°C/Ober-Unterhitze vorheizen.
Eine Tarte-Form mit Butter fetten (oder Backpapier auslegen). 
Teig in die Form drücken. Dabei einen Rand von ca. 3 cm hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals leicht einstechen.
Ab damit für 20-25 Minuten in den Backofen. 
Anschl. Teig in der Form für gut eine Stunde abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Erdbeeren schon mal waschen und vorbereiten.

 Schoko Nougat Erdbeer Tarte

Für die Füllung:
Schokolade, Nougat und Sahne in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze schmelzen.
Creme auf den Teig geben.
Nun habt ihr zwei Möglichkeiten: entweder die Tarte für 2 Stunden in den Kühlschrank und dann die Erdbeeren drauf, oder (wie ich es gemacht habe), die Erdbeeren direkt noch auf die flüssige Creme arrangieren und dann für 2 Stunden in den Kühlschrank.

Tipp: Bitte kleine Stücke schneiden. Die Tarte ist doch ziemlich gehaltvoll... *Futterkoma*

Kommt gut in eine verkürzte Arbeitswoche!

Schoko Nougat Erdbeer Tarte

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Sonntag, 26. April 2015

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung
Es geschehen noch Zeichen und Wunder !
Ich habe es tatsächlich nach monatelanger Pause geschafft, wieder einen Blogpost zu schreiben. Und was noch fantastischer ist: Ich habe es geschafft, mal wieder zu backen. Ich bin ganz stolz auf mich selbst.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was bei mir seit dem 01.02. alles passiert ist. In Worte ist es auch kaum noch wiederzugeben. 
In Stichworten verliefen die letzten Monate ziemlich ereignisreich.
Nur so viel: 

  • zwei Wasserschäden in der Mietwohnung 
  • Schimmel in der Mietwohnung, 
  • Unbewohnbarkeit der Mietwohnung 
  • Umzug in eine Ferienwohnung (am Ende sollten es vier Wochen werden...)
  • Währenddessen Umbau unseres Hauses, in das wir eigentlich erst Ende Mai einziehen wollten
  • Dauergast im Baumarkt
  • Kisten packen in der Mietwohnung
  • Mit den Vermietern anwaltlich rumzackern (Sonderkündigung und Mietminderung inklusive)
  • Viele Telefonate mit Versicherungen
  • Dauergast im Möbelgeschäft
  • Auf die schnelle neue Möbel kaufen (da ein Großteil der alten Möbel dem Schimmel und Wasser zum Opfer gefallen sind)
  • Bandscheibenvorfall von Herrn S
  • Umzug in eine Baustelle
  • neuer Job von Herrn S
  • Krankenhausaufenthalt meiner Mutter


Aktuell leben wir noch immer zwischen ein paar Kisten, aber alles nimmt langsam Form an. Gestern haben wir das erste Bild im Wohnzimmer aufgehangen, Gartenmöbel und einen Grill gekauft. Die neue Küche steht mittlerweile (jetzt ärgern wir uns mit der Möbelfirma nur noch wegen drei Mülleimern rum) und seit ein paar Tagen ist auch das Bad soweit mit den neuen Möbeln bestückt. Es geht also Voran. 

Und da ich meiner Mutter letzte Woche im Krankenhaus eine Freude machen wollte, habe ich diese Biskuitrolle gebacken (ich hatte auch eigentlich das Wochenende vorher etwas gebacken, das ist mir aber kläglich im Ofen verbrannt (ist mir bisher auch noch nicht passiert... *waaaaah*)).

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Hier kommt aber nun das Rezept für die erste (süße) Biskuitrolle meines Lebens:

Zutaten:
4 Eier
4 EL Wasser (lauwarm)
145 g Zucker
1 Pr. Salz
80 g Mehl
30 g Speisestärke
1 TL Backpulver
250 g Quark
150 g Joghurt
6 Bl. Gelatine (oder 2 Pk. GelatineFix)
1 EL Kakao
250 g Erdbeeren (in Stückchen geschnitten)

Zubereitung:
Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Eier trennen. Eigelb, Wasser und 80g Zucker ca. 2-3 Min. schaumig rühren.
In einer extra Schüssel das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Mehl, Backpulver und Stärke mischen, sieben und unter die Eigelb-Masse rühren.
Eischnee vorsichtig unterheben.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und darauf den Teig streichen.
Das Ganze wandert dann auf mittlerer Schiene für ca. 10-12 Minuten in den Ofen.
Nach dem Backen den noch warmen/heißen Teig auf ein mit 10g Zucker bestreutes Küchentuch stürzen (Achtung: das Backblech ist noch heiß! Bitte Topflappen oder ähnliches benutzen!) und von der Längsseite her aufrollen.

Tipp zum Stürzen des Teigs: Man kann auch den Teig direkt mit dem Zucker bestreuen, legt das Handtuch darauf und dann das Backofengitter darüber. Nun kann man das Backblech mit dem Backofengitter darauf greifen und umdrehen. So kann man den Teig problemlos stürzen (so mache ich es auch mit Kuchen. Da nehme ich dann ein Kuchengitter zur Hilfe).

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-FüllungBiskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Wartet etwa 10 Minuten, dann könnt ihr mit der Füllung beginnen.
Hierzu den Quark, Joghurt und Kakao vermischen.
Gelatine oder GelatineFix nach Packungsanleitung zubereiten und unter die Quarkmasse heben. Am Ende den restlichen Zucker (55 g) zufügen. Erdbeeren unterheben.

Die Biskuitrolle entrollen und mit der Füllung bestreichen. Hier überall am Rand ca. 2 cm Platz lassen. Die Rolle (ohne Handtuch) wieder aufrollen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung


Hach, es ist schön, wieder hier zu sein! 

Alles Liebe!
Katrin
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Dienstag, 17. März 2015

Ja, ich lebe noch !

Ihr Lieben!


Ich bin bald wieder für Euch da!


Seit dem 31.01.2015 ist bei uns die Wohnungshölle ausgebrochen.
Mehrere Wasserschäden und Schimmel haben unsere Wohnung unbewohnbar gemacht, sodass wir von heute auf morgen in eine Ferienwohnung ausweichen mussten.


In der Zwischenzeit haben wir im Rekordtempo unser Haus (in das wir eh im Mai einziehen wollten) renoviert und umgebaut.


Seit Mittwoch bewohnen wir (zusammen mit unzähligen unausgepackten Kisten und einer Menge Baumaterial) nun die Hausbaustelle. Die neue Küche ist zwar auch schon seit Mittwoch da, aber noch immer nicht eingeweiht (geschweige denn eingeräumt).


Habt bitte noch ein wenig Geduld mit mir.
In ein bis zwei Wochen sollte sich das Chaos gelichtet haben und dann bin ich wieder mit voller Aufmerksamkeit für Euch da!!


Liebe und erschöpfte Grüße
Katrin 
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Mittwoch, 21. Januar 2015

Dinkel-Vollkorn-Brötchen

Weihnachten und die ganze Völlerei liegt nun endlich hinter uns.
Zeit für ein paar gesunde Rezepte, damit sich auch die Waage künftig wieder freuen kann ("bitte nur einzeln auf die Waage steigen!").

Und Vollkorn ist ja immer super. So heißt es zumindest. Gute Kohlenhydrate und dergleichen. Jaja.

Hier also ein paar schöne leckere Dinkel-Vollkorn-Brötchen.
Das Rezept stammt grundsätzlich aus dem Buch "Lust auf Backen" aus dem GU-Verlag.

Aber wie immer kann ich mich nur schwer an Rezepte halten, also habe ich auch hier wieder abgewandelt.

Ich habe das Rezept so abgewandelt, dass der Teig über Nacht im Kühlschrank gehen kann, sodass man zum Sonntagsfrühstück schöne, frische Brötchen hat. 


Zutaten:
Für das Brühstück:
50 g Vollkorndinkelmehl
50 ml Wasser

Für den Teig:
310 g Vollkorndinkelmehl
140 ml Wasser
1 Eigelb
5 g Honig
7 g Butter
7 g frische Hefe
7 g Salz

Zubereitung:
Für das Brühstück das Wasser in einem Topf aufkochen und das Mehl einrühren. Die Mischung vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Zutaten für den Teig zusammen mit dem Brühstück in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder der Küchenmaschine auf kleiner Stufe 10 Minuten mischen. Danach alles auf einer höheren Stufe ca. 2 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einer Schüssel mit Frischhaltefolie bedeckt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Am nächsten Morgen den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Fläche zu einem ca. 21x21 cm großen Quadrat ausrollen. Den ausgerollten Teig mit der flachen Hand leicht ausklopfen (damit die Gärgase entweichen).

Den Teig nun in 9 quadratische Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Ofen auf 240°C vorheizen. währenddessen den Teig nochmal ruhen lassen.

Die Brötchen mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden, mit dem Blech in den Ofen schieben und ca. 20 Min. goldbraun backen.
Die Brötchen herausnehmen, mit etwas Wasser bestreichen und abkühlen lassen.


Das nächste Sonntagsfrühstück ist gerettet. :-)
Zusammen mit gesalzener Butter und selbstgemachter Marmelade ein kleines Träumchen.
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